Barrierefreier Text: JIM-Studie Abbildung
Abschnittsübersicht
Grafik: Ich erfahre über das aktuelle Weltgeschehen durch ... (täglich/mehrmals pro Woche)
Zu sehen ist eine Grafik mit einem Balkendiagramm.
Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 19 Jahren wurden gefragt, über welche Kanäle sie sich über Nachrichten und aktuelle Themen informieren. Die Ergebnisse zeigen, dass persönliche Gespräche und klassische Medien weiterhin eine große Rolle spielen, gleichzeitig nutzen Jugendliche auch soziale Medien und digitale Plattformen zur Informationsbeschaffung.
Gespräche mit der Familie
Gespräche mit der Familie sind in allen Altersgruppen die meistgenutzte Informationsquelle:
12–13 Jahre: 72 %
14–15 Jahre: 78 %
16–17 Jahre: 76 %
18–19 Jahre: 70 %
Gespräche mit Freundinnen und Freunden
Gespräche mit Freundinnen und Freunden folgen dicht dahinter:
12–13 Jahre: 58 %
14–15 Jahre: 68 %
16–17 Jahre: 73 %
18–19 Jahre: 61 %
Nachrichten im TV oder Radio
Nachrichten im TV oder Radio gewinnen mit zunehmendem Alter an Bedeutung:
12–13 Jahre: 55 %
14–15 Jahre: 56 %
16–17 Jahre: 54 %
18–19 Jahre: 59 %
Instagram wird von rund der Hälfte aller Befragten genutzt:
12–13 Jahre: 18 %
14–15 Jahre: 43 %
16–17 Jahre: 38 %
18–19 Jahre: 49 %
YouTube
YouTube zeigt eine steigende Nutzung bis 16–17 Jahre, dann einen leichten Rückgang:
12–13 Jahre: 29 %
14–15 Jahre: 40 %
16–17 Jahre: 33 %
18–19 Jahre: 29 %
TikTok
TikTok wird vor allem von älteren Jugendlichen genutzt:
12–13 Jahre: 19 %
14–15 Jahre: 40 %
16–17 Jahre: 30 %
18–19 Jahre: 32 %
Online-Angebote von TV- und Radiosendern
Online-Angebote von TV- und Radiosendern steigen mit dem Alter:
12–13 Jahre: 15 %
14–15 Jahre: 28 %
16–17 Jahre: 22 %
18–19 Jahre: 24 %
Anderes
Kanäle auf WhatsApp, spezielle Nachrichten-Apps und vorinstallierte Newsfeeds werden ebenfalls genutzt, allerdings mit geringeren Anteilen, die mit dem Alter zunehmen.
Gedruckte Zeitungen und Zeitschriften sowie deren Online-Versionen spielen eine eher untergeordnete Rolle, werden aber von älteren Jugendlichen etwas häufiger genutzt.
Snapchat und Telegram-Kanäle sind nur für einen kleinen Teil der Befragten relevant.