• Die folgenden Links führen zu Hintergrundinformationen und weiteren Anregungen zum Thema dieses Selbstlernkurses.

    • Unterstützung & Beratung:

      Die ComputerSpielSchule Stuttgart lädt jeden Freitagnachmittag Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Lehrkräfte zu einem vielseitigen und kreativen Medienerlebnis ein. Hier haben Besucher die Möglichkeit, gemeinsam PC- und Konsolenspiele zu spielen, an spannenden Game Design- und Robotik-Workshops teilzunehmen, in der Holzwerkstatt oder im Tonstudio eigene Projekte umzusetzen oder den 3D-Drucker auszuprobieren. Durch das gemeinsame Erleben und Ausprobieren werden kreative und eigenverantwortliche Handlungsstrategien im Umgang mit digitalen Medien entwickelt und die Medienkompetenz aller Beteiligten wird gefördert. Alle Altersgruppen und Kompetenzniveaus finden hier passende medienpädagogische Angebote und eine umfassende Betreuung und Beratung durch qualifizierte Fachkräfte.

      Es ist keine Anmeldung erforderlich.

      Die Medienpädagogische Beratungsstelle des Landesmedienzentrum Baden-Württemberg bietet Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen Unterstützung durch Expertinnen bei Fragestellungen und Problemen rund um die digitale Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.

      Die Stabsstelle Zukunft des Lernens am LMZ hat den Auftrag, die Zukunft des Lernens und den dafür notwendigen Paradigmenwechsel mitzugestalten. Alle Lehrkräfte, Schulleitungen und anderen Bildungsengagierten, die diesen Weg ebenfalls gehen wollen, unterstützt sie mit Know-how und Angeboten.

      Das zukunftsorientierte Lernen, um das es ihr geht, reicht viel weiter als der verbreitete Begriff des „zeitgemäßen Lernens“: Es soll Lernende dabei unterstützen, die Kompetenz als Gestalterinnen und Gestalter unserer Zukunft zu entwickeln. Digitalisierung als rein technische Komponente steht dabei im Hintergrund – die digitale Transformation der Gesellschaft spielt beim zukunftsorientierten Lernen die wichtigere Rolle.

      Um seinen Auftrag zu erfüllen, greift das Team der Stabsstelle Zukunft des Lernens aktuelle gesellschaftliche, kulturelle und technologische Entwicklungen auf und übersetzt sie in konkrete Impulse. Sobald diese inhaltlich, didaktisch-methodisch und technisch ausgereift und ausreichend erprobt sind, gibt sie sie zur Multiplikation an andere Abteilungen des LMZ weiter. Zu diesen Impulsen gehören Projekte in den Bereichen:

      • Extended Reality
      • Game-based Learning
      • Künstliche Intelligenz
      • Design & Future Thinking
      • Metaverse
      • zukunftsorientierte Lernumgebungen

      Der Spieleratgeber-NRW ist die Anlaufstelle für die pädagogische Beurteilung digitaler Spiele. Neben der Analyse durch Expertinnen und Experten, testen auch Spielgruppen von Kindern und Jugendlichen die Games und geben wertvolles Feedback.

      Das Stadtmedienzentrum Stuttgart bietet auf seinem Moodle mit dem Elternratgeber: Aufwachsen mit Games Tipps zum sicheren und reflektierten Konsum von Videospielen.

    • Einsatz im Unterricht:

      Der Selbstlernkurs Games in der Demokratiebildung des Stadtmedienzentrums Stuttgart stellt mehrere Spiele vor, die sich im Rahmen der politischen Bildung einsetzbar sind. Dabei sind sowohl Serious Games, welche konkret für den Einsatz in der Bildungsarbeit entwickelt wurden, als auch kommerzielle Freizeitspiele, die bildungsrelevante Inhalte vermitteln können. Umfangreich ausgearbeitete Unterrichtsmaterialen bzw. Konzepte sind auch mit dabei.

      Games im Unterricht versucht mit einer Datenbank an digitalen Spielen mit pädagogischem Einsatzpotenzial sowie konkreten Unterrichtskonzepten Pädagoginnen und Pädagogen beim Einsatz digitaler Spiele in Lehr- und Lernsituationen zu unterstützen.

      TechUcation@school versucht in der Videoserie „Eltern blicken durch“ Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen zu betrachten und dabei Sorgen und Fragen von Erwachsenen zu klären. Im Video Digitale Spiele: Faszination & Risiken– Informationsvideo für Elternabende wird genauer darauf eingegangen, womit sich die Kinder beim Spielen eigentlich beschäftigen und wie man „eingreifen“ kann.

      Das Zentrum für didaktische Computerspielforschung (ZfdC) an der PH Freiburg beschäftigt sich mit de Erforschung von Computerspielen aus didaktischer Perspektive sowie der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften im Bereich des Einsatzes von interaktiven Medien. Auf ihrem Youtube-Kanal gibt es viele interessante didaktisch-orientierte Videos und speziell auch die Playlist .

    • Medien im Zusammenhang & vertiefende Impulse:

      Die Dokumentation Die Spur: Roblox – Kinderspiel für Cybergroomer des ZDF zeigt die Ergebnisse einer Investigativrecherche zu Roblox. Monatelange Tests, Analysen und Gespräche mit Experten zeigen erhebliche Sicherheitslücken sowie gewaltverherrlichende und pornografische Inhalte in dem scheinbar harmlosen Spiel auf. Gleichzeitig wird dargestellt, wie groß die Gefahr für Kinder auf der Plattform ist, durch mutmaßliche Cybergroomer kontaktiert zu werden.

      Der Report Wie ROBLOX bei Kindern abkassiert von Game Two zeigt die Realität des Geschäftsmodells von Roblox auf: Während bei den Spielenden versucht wird, möglichst viel Konsum zu erzeugen und Geld im Game auszugeben, werden Content-Ersteller kaum für ihre Arbeit bezahlt.

      Die WISO-Dokumentation Spieler, Zocker, Influencer des ZDF wirft einen Blick auf die deutsche Gaming-Industrie und ihren Akteueren sowie dem Wirtschaftsökosystem, das sich darum gebildet hat: Messen, Studios, Gaming-Influencerinnen und -Influencer. Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da?

      Der Game Based Podcast befasst sich mit der kulturellen Bedeutung von digitalen Spielen, insbesondere ihrem Potenzial für die Bildung. Er entsteht in Zusammenarbeit der ComputerSpielSchule Stuttgart und der LFK - Die Medienanstalt für Baden-Württemberg.

      Die Dokumentation So missbrauchen Rechtsextreme Spiele und Gaming-Plattformen von exactly befasst sich mit rechtsextremen Spielewelten in Online-Games. Was machen Rechtsextreme in Games und auf Spieleplattformen? Was tun jene dagegen? Und wie geht die Polizei vor?